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26/11 | Suizidalität bei Jugendlichen erkennen und handeln
Beschreibung
Liebeskummer, Schulstress, Probleme zu Hause, (Cyber-)Mobbing, Depressionen, Identitätsfindung – für Jugendliche zeitweise ein steiniger Weg nahe am Abgrund. Jugendliche können eine Vielzahl von belastenden Gedanken und Gefühlen haben wie Hoffnungslosigkeit, Selbstzweifel, Wertlosigkeit, überwältigende Traurigkeit, Einsamkeit, Schuldgefühle, Gedanken an den Tod als Erlösung. Psychologische und pädagogische Fachkräfte sollten über dieses wichtige Thema informiert sein und betroffenen Jugendlichen psychologische Ersthilfe anbieten können. Soll ich eine Jugendliche/einen Jugendlichen darauf ansprechen? Wenn ja, wie? ... und was dann?
Einige für die Suizidprävention wichtige Punkte betreffen u.a.
... Erkennen von Warnzeichen (Änderungen im Verhalten, emotionale Anzeichen, physische Reaktionen)
... Offene und einfühlsame Kommunikation
... Früherkennung psychischer Erkrankungen
... Zugang zu professioneller psychologischer Unterstützung ermöglichen
... Stärkung des sozialen Umfelds, einschliesslich Familie, Freunden, Bezugspersonen
.... Prävention, Aufklärung, Sensibilisierung und Ermutigung Jugendlicher, rechtzeitig Hilfe zu suchen, aber auch sich gegenseitig Sorge zu tragen
Meistens sind es Gleichaltrige, die von den Suizidgedanken ihrer Mitschüler:innen wissen – wie können wir die Gleichaltrigen in eine funktionierende Suizidprävention einbeziehen?
Kursteilnehmende haben Gelegenheit, weitere Fragen aus ihrer beruflichen Erfahrung einzubringen.
Einheiten nach Themenbereichen für Fachtitel in Kinder- und Jugendpsychologie FSP:
TB 1: 2 E
TB 2: 2 E
TB 3: 2 E
TB 4: 2 E
Zielgruppe: Psycholog:innen und Fachpersonen aus dem sozialen Bereich.
Der Kurs bietet Platz für max. 22 Teilnehmende.
Einige für die Suizidprävention wichtige Punkte betreffen u.a.
... Erkennen von Warnzeichen (Änderungen im Verhalten, emotionale Anzeichen, physische Reaktionen)
... Offene und einfühlsame Kommunikation
... Früherkennung psychischer Erkrankungen
... Zugang zu professioneller psychologischer Unterstützung ermöglichen
... Stärkung des sozialen Umfelds, einschliesslich Familie, Freunden, Bezugspersonen
.... Prävention, Aufklärung, Sensibilisierung und Ermutigung Jugendlicher, rechtzeitig Hilfe zu suchen, aber auch sich gegenseitig Sorge zu tragen
Meistens sind es Gleichaltrige, die von den Suizidgedanken ihrer Mitschüler:innen wissen – wie können wir die Gleichaltrigen in eine funktionierende Suizidprävention einbeziehen?
Kursteilnehmende haben Gelegenheit, weitere Fragen aus ihrer beruflichen Erfahrung einzubringen.
Einheiten nach Themenbereichen für Fachtitel in Kinder- und Jugendpsychologie FSP:
TB 1: 2 E
TB 2: 2 E
TB 3: 2 E
TB 4: 2 E
Zielgruppe: Psycholog:innen und Fachpersonen aus dem sozialen Bereich.
Der Kurs bietet Platz für max. 22 Teilnehmende.
Ausbildner/innen
Michael Freudiger
Notfallpsychologe und Supervisor NNPN, Geschäftsleiter KrisenKompetenz, Psychotherapeut FSP
Notfallpsychologe und Supervisor NNPN, Geschäftsleiter KrisenKompetenz, Psychotherapeut FSP
Datum
10.09.2026
Zeiten
09:00-12:20, 13:30-16:45
Ort
Zentrum für Weiterbildung der Uni Zürich, Schaffhauserstrasse 228, Zürich
Dokumente
Preis
Preis Mitglieder 270 CHF
Preis Nichtmitglieder 300 CHF
Preisänderungen vorbehalten
Preis Nichtmitglieder 300 CHF
Preisänderungen vorbehalten
Verfügbare Anzahl Plätze
22
Datum
10.09.2026
Zeiten
09:00-12:20, 13:30-16:45
Ort
Zentrum für Weiterbildung der Uni Zürich, Schaffhauserstrasse 228, Zürich
Dokumente
Preis
Preis Mitglieder 270 CHF
Preis Nichtmitglieder 300 CHF
Preisänderungen vorbehalten
Preis Nichtmitglieder 300 CHF
Preisänderungen vorbehalten
Verfügbare Anzahl Plätze
22